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Funktionsprinzip im Detail

Das Prinzip des WinDrive basiert auf einem hydrodynamischen Drehmomentwandler in Kombination mit einem Planetengetriebe, das als Überlagerungsgetriebe ausgeführt ist.

Die hydrodynamischen Regelkomponenten besitzen als Strömungsmaschinen eine vergleichbare Leistungscharakteristik wie der Windrotor und lassen sich deshalb ideal mit diesem koppeln. Je nach Windgeschwindigkeit wird der Windrotor in der jeweils optimalen Drehzahl betrieben.

Der Windrotor ist über das Hauptgetriebe an den WinDrive gekoppelt. Der Abtrieb zum Synchron-Generator erfolgt mit konstanter Drehzahl.

Das Antriebskonzept mit dem Voith WinDrive macht die Leistungselektronik zur Frequenzanpassung überflüssig. Mit einem Synchron-Generator lassen sich zudem exzellente Netzeinspeisequalitäten erreichen. Weiter wirkt sich dieses Antriebskonzept positiv auf das Gewicht und den Platzbedarf in den Gondeln der Windkraftanlagen aus.
 
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