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Fehlerredundantes
Druckstellmodul
 

Redundantes Regelsystem

Kein ungeplanter Anlagenstillstand

Verfügbarkeit einer Anlage ist eine zentrale Forderung im modernen und internationalen Anlagenbau.

Eine hohe Verfügbarkeit in Form einer sehr langen MTBF-Zeit (Mean-Time-Between-Failure) ist aber für viele Prozesse allein nicht ausreichend. Denn selbst eine ganz kurze Störung (die nach den Gesetzen der Statistik immer möglich ist) kann den Prozess außer Tritt geraten lassen und es kann zum ungeplanten Stillstand kommen.

Insbesondere in der chemischen Industrie mit ihren komplexen Prozessen kann eine kurze Störung erhebliche Stillstands- und Wiederinbetriebnahmekosten bedeuten.


Die Verfügbarkeit einer Anlage errechnet sich nicht nur aus der MTBF-Zeit, sondern aus dem Verhältnis

 


Dies bedeutet, dass selbst ein sehr hoher MTBF-Wert nicht zu einer 100%igen  Verfügbarkeit führt. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die MTTR-Zeit (Mean-Time-To-Repair) gleich Null wird.

Mit seiner redundanten Regeltechnik verfolgt Voith den Ansatz MTTR -> 0. Aber im Gegensatz zu bekannten redundanten Systemen, die mit drei Signalen und einer nachgeschalteten 2 von 3 Auswahl arbeiten, setzt Voith auf 2x100% Kanäle.

Die technische Realisierung erfolgt bei Voith mit einem redundanten Regelsystem und einem redundanten Druckstellmodul. Damit bietet Voith eine komplette Lösung für Neuanlagen und für die Modernisierung bestehender Anlagen, in denen besondere Verfügbarkeit der Anlage gefordert ist.
Turcon R32 und DSM R2
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